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Photosammlung zum Julierpass
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Sämtliche Photos lassen sich durch einfaches anklicken im vergrößerten Modus laden.
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Dieses Label tragen Bilder, welche mit der Nikon D300 aufgenommen und im XXL-Format auf dem Server zum download abgelegt wurden.
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Aus dem Kreisverkehr Ortsausgang Tiefencastel sind wir in Richtung Julierpass abgebogen und haben nach etwa 500m dieses Bild auf den Ort. Wir Blicken ins Albulatal in Richtung Thusis. Rechts, das Tal weiter aufwärts geht’s zum Albula- und Fluelapass.
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Diese Gegend um Savognin nennt sich Oberhalbstein oder rätoromanisch “Surses”. Wir blicken zurück ins Tal nach Savognin. Die Passstrasse hinauf zum Julier verläuft rechts im Bild am Hang und hinter uns weiter. Die “Gelgia” (Julia) hat dieses Tal geformt und dem Pass den Namen gegeben.
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N 46°39´27” E 009°34´41”
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N 46°34´34” E 009°37´28”
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Ausgehend von Tiefencastel erreicht der Julier Pass nach ca. 5km ein Hochtal. Hier öffnet sich der Blick nach Südwesten in Richtung Riom. Gleicher Standort wie vorher, jedoch 6 Jahre früher und mit einer Nikon F301 aufgenommen und als Dias gescannt.
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Lai da Marmorera am Julierpass, mit Blick nach Norden in Richtung Tiefencastel. Dem Stausee mußte eine komplette Ortschaft weichen. Im Mai sieht der See leider nicht so schön aus, da er fast kein Wasser führt.
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N 46°34´34” E 009°37´28”
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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N 46°29´13” E 009°38´29” |
Hier waren wire im August 2010 nochmals mit einer Nikon D300 an diesem Standort. Der See ist gut gefüllt und die Vegetation steht in voller Pracht. Zu empfehlen ist es auf alle Fälle den Julier immer vor 10:00 morgens zu befahren. Dann hat man das schönste Licht und weite Schatten.
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Selber Standort, Blick in Richtung Westen. Die Straße verläuft links weiter und der Straßenbelag wird durch die vielen Frostaufbrüche zunehmend schlechter.
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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Ortsausgang Bivio, Schnittpunkt zwischen Julierpass und Septimerpass (nur zu Fuss begehbar). Wir blicken auf Bivio zurück von wo wir aus Tiefencastel herauf kamen. Rechts hinter uns verläuft die Strasse hinauf zum Pass.
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Kurz hinter Bivio erreicht der Julierpass die Baumgrenze. Der Pass schwenkt nach links in Richtung Osten. Das Bild zeigt den Blick nach Westen. Die Strasse führt hinunter nach Tiefencastel.
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N 46°27´58” E 009°39´11”
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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Wir stehen hier am Hospiz auf der Nordseite und blicken zurück, hinab in Richtung Bivio. Hier im Jahre 2010 wird die Julierpass Strasse komplett ausgebaut und die engsten Kehren entschärft. Das Hospiz befindet sich hiner uns.
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Passhöhe des Julierpasses mit Blick zurück in Richtung Norden hinab nach Bivio. Direkt unterhalb der Kuppe befindet sich das eigentliche frühere Hospiz.
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N 46°28´13” E 009°43´00”
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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Blick vom Parkplatz auf der Passhöhe in Richtung Süden ins Engadin hinab nach Silvaplana. Die Aufnahme entstand mit einer Nikon D300 mit Polfilter. Wir haben das Photo zum Download hier “extra large” zur Verfügung gestellt.
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Passhöhe des Julierpasses im Juli. Neben dem Souvenierladen der auch kleine Snacks anbietet und der Basisstation findet man hier auch eine öffentliche Toilette.
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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Passhöhe Julierpass. Man kann gut die Steine erkennen welche hier die Grenze zum Engadin darstellen. Selbst im Juli hält sich der Verkehr in Grenzen.
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Der kleine See oben auf der Passhöhe befindet sich direkt hinter dem Parkplatz nur etwa 200m entfernt. Wir blicken hier etwa nach Südost.
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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Ja, das war meine erste Honda Varadero SD01. Mein Goldene, welche mir durch einen Golffahrer aus Thusis auf der Heinzenbergstrasse abgeschossen wurde. Nur ein paar Prellungen und sehr nette Polizisten. Beide übrigends auch Motorradfahrer halfen uns.
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Herbsstour 2000. Das ist lange her. Hier mit Wolli, Ronald und Frank auf dem Julierpass. Später mussten wir wegen Schneefall am Petit Saint Bernard Pass umdrehen.
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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Diese beiden Steinsäulen aus der Römerzeit befinden sich oben am Pass links und rechts der Passhöhe. Sie sollen dem Reisenden Glück wünschen vorausgesetzt man berührt beide und wünscht sich was.
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Auf halber Strecke von der Passhöhe des Julierpasses hinab ins Engadin nach Silvaplana mit Blick zurück zum Pass.
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N 46°29´13” E 009°38´29”
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N 46°28´00” E 009°46´14”
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Blick auf die Engadiner Seen, kurz vor dem Ortseingang Silvaplana. Hier befindet sich ein kleiner Parkplatz mit einer Bank, direkt nach der ersten Serpentine. Das Mopped lässt sich leicht parken und man geniesst dann diesen Ausblick.
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Südflanke des Julierpasses kurz vor Silvaplana der See “Lei da Silvaplauna” ist im Hintergrund zu erkennen.
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N 46°27´53” E 009°47´41”
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N 46°23´49” E 009°47´35”
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Sämtliche Photos lassen sich durch einfaches anklicken im vergrößerten Modus laden.
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