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Das Lechtal - eine Entdeckungsreise für Naturliebhaber und eine traumhafte Motorradstrecke, welche in Reutte beginnt und oben am Hochtannbergpass noch nicht endet.
Neben den unten angeführten Abstechern lohnt es sich auf alle Fälle die vielen Schnitzereien zu besuchen und sich die Schnitzkunst einmal vor Ort live zu genießen.
Ob im Kleinen mit dem Stechbeitel und Holzhammer, oder im Grossen mit der Motorsäge. Es ist ein Erlebnis der besonderen Art.
Am Ende des Lechtales in Steeg, kurz bevor es dann hinauf zum Hochtannbergpass und dem Örtchen Warth geht, findet ihr den Schnitzer Lorenz in seiner Schnitzerei Hand auf’s Holz. Auf alle Fälle einen Abstecher wert.
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Schnitzschule Elbigenalp Einzige Ausbildung dieser Art in Österreich. Diese Schule vermittelt eine umfassende Ausbildung in der figuralen und ornamentalen Bildhauerei. Die Ausstellung zeigt handgearbeitete Schülerarbeiten. Öffnungszeiten: 8-12/14-17 Uhr - Kontakt: Schnitzschule Elbigenalp, A-6652 Elbigenalp, Österreich, Tel.+43 5634 6226
Fallerschein Fallerschein ist das größte Almdorf der Region: 40 Blockhütten inmitten von Bergmähdern, 1 Sennerei und 2 Jausenstationen, Öffnungszeiten: Sommer bis 30. November
Hängebrücke Eine Hängebrücke über den Lech stellt die Verbindung zwischen dem Ort Frochach und dem Schwarzwassertal bzw. den Rundwanderwegen Frochach -Stanzach und Weißenbach her. Brücke aus dem Jahre 1906 mit 75 m Lä¤nge.
Hölltalschlucht - Weg der Sinne wurde von einheimischen Künstlern gestaltet. Kunstwerke von Holz bis zu Edelstahl, meistens mit der Geschichte des Tales verbunden, säumen den Weg. Immer wieder trifft man auf Verse, welche zum Nachdenken anregen. Der Weg beginnt rechts von der Wallfahrtskirche “Maria Schnee” in Bschlabs. Ab hier folgt man dem Wegweiser “Weg der Sinne” auf einem schmalen Pfad. Am steilen Weg in Richtung Hölltal kündet ein besinnlicher Text mit dem Thema “Morgenwanderung” bereits die Einzigartigkeit dieses Tales an. Nach dem Überqueren der Hängebrücke erreicht man schließlich den Ort der Stille, die höchstens von Wassertropfen unterbrochen wird. Nach 50 min Gehzeit endet hier der eigentliche Weg der Sinne. Danach kann man die wildromantische Hölltalschlucht, 45 m tief, aber teilweise nur 40 cm breit, aus nächster Nähe betrachten. Weiter geht es nach Boden ( 1h) oder über den Bschlaber Höhenweg zurück nach Bschlabs ( 1 3/4h).
Doser-Wasserfall Im Ortsteil Luxnach - nördlich gelegen - befindet sich der Doserwasserfall, der für gewöhnlich am 24. April aus seiner Felsengrotte plötzlich mit ganzer Stärke hervortost, sich schäumend in die Tiefe wälzt, aber am 11. November wieder ebenso plötzlich verschwindet. Der Grund dieses Naturphänomens ist immer noch rätselhaft. Es gibt verschiedenste Thesen z. B. jene von einen unterirdischen See, der durch das Schmelzwasser im Frühjahr zum Überlaufen gebracht wird. Entspringt der Wasserfall einmal zu früh, so pflegt er nochmals auzubleiben.
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