Mont Blanc Tour
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2. Januar 2010

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Noch schnell einen Abstecher zur Eiger Nordwand

Die Eiger Nordwand kurz vor GrindelwaldBis zum Abend ist noch genügend Zeit und so beschließen wir kurzfristig noch einen Abstecher zur Eiger Nordwand und zum Grimselpass zu machen. Wir wussten, dass der Grimsel noch geschlossen war, wollten aber diesen Pass einmal sehen wenn er aus dem Winterschlaf erwacht.

Und so machen wir uns auf den Weg. Am See entlang geht es nach Interlaken. Die Straße zwischen Gunten und Interlaken ist direkt an den Hang geklebt. Kurven ohne Ende, überhängende Felsen und einen tollen Ausblick auf den See mit den dahinter liegenden Bergen.

Wir schlängeln uns durch Interlaken, das um diese Jahreszeit zum Glück noch nicht von Touristen überschwemmt ist und folgend der Straße nach Grindelwald. Dieser Abstecher ist unbedingt zu empfehlen, eröffnet er doch den Ausblick zur Eiger Nordwand, dem Mönch und dem Jungfraujoch, auf dem einer der berühmtesten James Bond Filme gedreht wurden.

Dieses Mal ist der Ort und die Talstation der Bergbahn mit Skiläufern überfüllt. Wir sehen daher davon ab mit der Bahn die höchste Bahnstation Europas auf dem Jungfraujoch zu besuchen, zumal der Preis für die Hin- und Rückfahrt SFR 98,- doch sehr hoch ist. Ein kurzer Blick auf die umliegenden Berge und die vielen Gleitschirmpiloten, die wie Pilze in den Wolken hängen und wir machen uns weiter auf den Weg in Richtung Innertkirchen und den Grimselpass.

Am Grimsel Pass, WintersperreDa die Zeit bereits knapp ist, wählen wir die südliche Seite des Brienzer Sees und erhalten somit einen herrlichen Ausblick auf einen gigantischen Wasserfall am anderen Seeufer. Wir beschliessen den Rückweg auf die andere Uferseite zu verlagern. Über Meiringen, durch die Aareschlucht und Innertkirchen nehmen wir den Grimselpass in Angriff.

Schnee und Eis so weit das Auge reicht

Je höher wir kommen, um so trostloser erscheint die Landschaft. Unzählige Lawinen haben das Bild der Landschaft verändert. Alles wirkt kalt und rauh und wir werden kurz nach Guttannen durch eine Schranke gestoppt. Nichts geht mehr. Um uns ist es unnatürlich ruhig und ausser dem Rauschen von Wasser hört man nichts.

Links und rechts neben uns erheben sich zwei Meter hohe Schneewände und die Frässpuren der Schneefräse sind noch genau zu erkennen. Nach einer kurzen Rast kehren wir um.

Wieder zurück nach Innertkirchen folgen wir diesmal der Straße, die uns auf die nördliche Seite des Brienzer Sees bringt, denn wir möchten diesen gigantischen Wasserfall unbedingt aus nächster Nähe betrachten.

 

 

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