Mont Blanc Tour
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2. Januar 2010

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Am Brienzer SeeDer Mülibachfall und die Gendarmerie

Inzwischen ist es Abend und die Kälte steigt langsam aus den Niederungen auf, als wir nach Brienz einbiegen um den See auf der Nordseite zu umrunden. Die Strecke verleitet ungemein zum schnellen Kurvenräubern und wird deshalb von der schweizer Gendarmerie regelmässig mit Laserpistolen überwacht.

Auch diesen Abend kommen uns “Töff” Fahrer mit eindeutigen Handzeichen entgegen. Wir verlangsamen auf die vorgeschriebenen 50 km/h und geniessen dafür die Landschaft.

 

Der Mülibach FallKurz hinter Brienz sehen wir in dann, den Mülibachfall. Steil fällt das Wasser am Felsen hernieder und zerstäubt zu feinem Nebel. Kurze Rast, ein paar Aufnahmen gemacht, die Stimmung eingesaugt und weiter ging es auf der Uferstrasse, wieder durch Interlaken durch zurück nach Gunten. An diesem Abend war dann auf zeitig Schluss, denn wir wollten morgen Früh bereits um 8:00 “on the road” sein.

Die Story mit dem Seil und der Lötschberg

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist immer eine Gerade. Dies traf für den ersten Morgen unserer Tour beinahe zu. Wir mussten zuerst um den See herum, kurz in Thun getankt und dann von Spiez in Richtung Süden nach Kandersteg. Wir hatten diese Strecke nun schon mehrfach zurückgelegt, heute jedoch war der Himmel ohne Wolken. Wir hatten Fönwetter. Es ist schon komisch, wenn es immer wärmer wird je höher man kommt.

Durch das Fönwetter konnten wir das erste Mal die technische Leistung der Bauingenieure der Bahnstrecke bewundern, die sich von Spiez kommend Schleife um Schleife in Kehrentunnels nach oben schraubt.

 

In Kandersteg auf dem AutozugIn Frutingen gabelt sich die Strasse und windet sich steil an einem Hang in Serpentinen hoch um in Kandersteg am Bahnhof zu enden. Die Verbindung zwischen Kandersteg und Goppenstein ist gewöhnungsbedürftig und wurde schon im Reisebericht zum Großen Sankt Bernhard beschrieben. Nur heute hatte ich meine Frau dabei und wir befuhren die Strecke in die andere Richtung.

Also Kopf eingezogen und erst einmal über alle Waggons bis zum Ende gefahren. Absteigen und die Schiebetür öffnen. In den Wagon hinein zirkeln, das Mopped mit den Hanfseilen befestigen und lauern bis dass der Zug losfährt.

 

 

 

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