Furkajoch

 

 

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12. Februar 2013

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Österreich

Furkajoch

geöffnet

Passhöhe

von - nach

Länge

GPS - Koordinaten

Juli - September

1.761m

Damüls - Rankweil

28 km 

N 47°16´0”    E 009°49´56”

Detailkarte  detaillierte Paßkarte

Bildersammlung  Photos zum Paß

 

Detailkarte  Google Maps Karte

Furkajoch Panorama Passhöhe

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Auf der L200 vom Hochtannbergpass und dem Lechtal kommend, oder von Dornbirn aus dem Bregenzerach Tal folgend, zweigt in dem kleinen Örtchen Au die Strasse in Richtung Damüls ab. Auf dieser Strasse sind sowohl das Furkajoch, als auch das Faschinajoch zu erreichen. Wir überqueren die Bregenzerach die hier im Spätsommer 2005 nach den schweren Unwettern die komplette L200 weggespült und den halben Ort unter Schlamm begraben hatte. Details zeigt das Bild von Au unter “Photos zum Pass”.

Wir verlassen Au in westlicher Richtung durch grüne Weiden. Es lohnt ab und zu ein Blick zurück, um den herrlichen Blick in’s Tal der Bregenzerach mit dem hinter dem Ort aufragenden Diedamskopf (2.090m) zu genießen. Viele Kurven, einige Engstellen und unübersichtliche Ecken mahnen zur vorsichtigen Fahrweise, zumal im Sommer hier einiges unterwegs ist. Verbindet diese Strasse doch das Tal der Bregenzerach mit dem Rheintal und dem Großen Walsertal.

Nähert man sich dem Örtchen Damüls, so ist schon von weitem die Lavinengalierie welche zum Faschinajoch und in’s Große Walsertal hinüberführt zu erkennen. So kommt es auch, daß teilweise noch im Juni das Furkajoch gesperrt, die Fahrt aber ohne Probleme über das Faschinajoch fortgesetzt werden kann. Ortseingang Damüls biegen wir dann rechts ab, folgen der Strasse links über eine Brücke und umrunden die Kirche hinauf zum Furkajoch. Wir verlassen Damüls und die Baumgrenze und folgen der Furkajochstrasse in weiten Kurven bis hinauf zum Pass.

Die Rückseite des Furkajochs ist ungleich schwieriger zu fahren, führen die ersten Kilometer doch durch Wald, begleitet durch enge unübersichtliche Kurven und Serpentinen. Die Strasse ist hier an manchen Stellen gerade mal 4m breit. Diese Strecke zieht sich hinab bis Bad Laterns. Dann wird die Strasse etwas breiter, wobei jetzt auch Linienbusverkehr dazu kommt. Erst ab Innerlaterns wird die Strasse wieder breit. Viele kleinere Ortschaften mit Geschwindigkeitsbeschränkungen folgen, bis letztendlich Rankweil erreicht wird.

Das Furkajoch ist immer eine Reise wert. Sowohl die Ost- als auch die Westflanke haben ihre Reize. Von Rankweil aus bieten sich eigentliche alle weiteren Möglichkeiten für Tourenverläufe. Wir wählten unter anderem - weiter über Bludenz hinauf zur Bielerhöhe und Silvretta, oder in Richtung St.Anton und dann dem Flexenpass wieder in’s Lechtal, oder bis kurz vor Landeck und dann über Galtür hinauf zur Bielerhöhe.

Interessante regionale Links zum Furkajoch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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